Sonntag, 23. April 2017

Für Golfer und solche, die es werden wollen....Die schönsten Orte Südfrankreichs und des Elsaß

Golfpass Region Var, Golfpass Region Provence
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Greens zwischen den Lavendel-Feldern.
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Golf & Beach von Monaco bis Mandelieu. Partytime for Lovers ...
der Duft von Fairways und Flacons
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Die schönsten Golfplätze von Marsseille  bis Gap de Bayard......
von Avignon in die Berge der Haute Provence
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Das Elsass - golfen im lukullischen Traumland
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Kurztrips von Deutschland ins Elsass 2015
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Donnerstag, 23. Februar 2017

MAL WAS KNOCHEN-TROCKENES: DIGITALE REVOLUTION IM TOURISMUS



"Die gefährlichste aller Weltanschauungen ist die Weltanschauung der Leute welche die Welt nicht angesehen haben"  Alexander von Humboldt


NEUESTE ENTWICKLUNG IM DIGITALEN REISEMARKT

Vor einiger Zeit habe ich als Journalist mit Benjamin Buhl, einem Tourismus-Manager zusammengearbeitet, der sich mit seiner Unternehmensberatung Netzvitamine zu einem sehr innovationsfreudigen und kontemporären Unternehmer entwickelt hat.
Dessen Zahlen und Fakten zeigen, daß im Bereich der virtuellen Realität die Nutzerzahlen von 
aktuell 43 Millionen auf 171 Millionen dramatisch ansteigen.

Auch Mark Zuckerbergs Präsentation einer neuen Social-VR-Software zeigt,
daß sich das Social Web ebenfalls der virtuellen Realität annähern wird.

Buhl entwickelt und zeigt Trends, Marktentwicklungen und Erfolgsfaktoren in der Online-Kommunikation: Neueste  Social Media -Studien in Sachen digitale Kommunikation zeigen, daß die Bedeutung des riesigen Werbe-Tools AdWords beispielhaft im Gegensatz des rasanten Fortschritts der mobilen Aktivitäten und Postings immer mehr abnimmt. Bei den klassischen Medien tun das - soweit freilich längst bekannt - vor allem die analogen und gedruckten Publikationen. Echtzeit-Kommunikation ist heute das Zauberwort, das geschriebene Wort und damit der Papiermüll nimmt rasant ab.
                                    
                        GOLFPARADISE.COM   GOLFTRAVELLER.NET                                             
Basierend auf den Daten der aktuellsten ARD ZDF Online-Studie wurde deutlich: Bei der Entwicklung des digitalen Nachrichtenmarkts spielt das Social Web eine hochdynamische Rolle. Umso wichtiger, einen Überblick über die größten Social Networks und Messenger weltweit zu behalten. Dass man dort dann auch die großen Apps aus Asien findet, ist wohl kaum verwunderlich, wie Ilka Leutritz von Netvitamine weiß. Wie wäre es mit einem Blick auf die Netzgiganten aus Fernost - oder sagen Ihnen Snow, Didi Chuxing und Kakao Talk bereits etwas?

Instagram-Pics vom Blogger auf der ITB in Berlin...

Deutlich an der Spitze vertreten sind die unterschiedlichen Messenger. Während der Facebook Messenger bereits 1 Milliarde Nutzer hat und auch WhatsApp so hohe Zahlen bieten kann, stehen Portale wie WeChat dem nur wenig hinterher.
Eine aktuelle Studie von bitkom belegt unsere 'Messenger-Sucht': zwei von drei Internetnutzern verwenden Messenger für die Kommunikation.

Klar, das sind alles sehr hohe Zahlen. Aber seien wir mal ehrlich: wirklich umhauen können die geschriebenen Worte uns nicht (mehr). Da ist es doch beeindruckender, die Entwicklung in Echtzeit zu verfolgen, wie z.B. bei den weltweit mobil getätigten Aktivitäten.



Samstag, 9. April 2016

REISE MIT GEHEIMEN EINBLICKEN: AUGUSTA NATIONAL

Zum Masters Tournament vom 6. - 9. April 2017


DER ELITÄRSTE GOLFCLUB DER WELT. 

Wer zehntausend Dollar hat, kann ein paar Tage hin


Pecuniam non olet - ob Geld wirklich stinkt?

von Hans-Peter Kregelius und Klaus O. Braun

Es herrscht im Augusta National eine Geld-Elite, deren Habitus nicht gleichzusetzen ist mit einer intellektuellen Ausnahmegemeinschaft. Die handverlesenen Mitglieder des Augusta National Golfclub, folgen vielmehr festgefahrenen politischen, gesellschaftlichen,  und auch, aber nicht nur dem Kontostand geschuldeten Wertordnungen. Sie pflegen eine Clubstruktur, verantwortet unter anderem vom Vorstand unter dem Club-Präsidenten Billy Payne die mit überheblichen Aufnahme- und Spielrecht-Regeln hantieren, die es vergleichbar sonst nirgendwo auf der Welt in einem Golfclub gibt.

Verfolgen Sie spannende dreieinhalb Minuten mit dem Sieger 2016, Danny Willett..

Überhebliche Aufnahme und Spielrecht-Allüren

Nicht nur für das überkommene Struktur-Phänomen steht der oberste Entscheider des Clubs  der Grossindustrielle Billy Payne, sondern auch für ehemals  frauenfeindliche Aufnahme-Politik in den geheiligten Hallen an der Magnolia Lane in Augusta, Georgia. Frauen und "farbige" Mitglieder gibt es fast keine. Niemand kann sich bewerben. Farbige Menschen wurden jahrzehntelang (bis 1990) als Mitglieder abgelehnt. Sogar Präsident Barack Obama hätte früher ein Problem gehabt, dem Augusta National beizutreten. Heute hätte er wohl auch eines, aber nun eher wegen des elitären Kreises und der Angst, die schwarzen Wähler zu verlieren. Um Frauen als Clubmitglieder gab es schon 2005 einen weltweiten Disput in puncto Gleichberechtigung. Auch heute noch werden Frauen ungern im Club gesehen. Seit 2012 sind die Ex-Außenministerin der USA, Condoleeza Rice und Darma Moore, die bestbezahlte Vermögensverwalterin der Vereinigten Staaten und Ehefrau des Milliardärs Richard Rainwater, sozusagen als Vorzeige-Damen in der elitären Mitgliederliste.

Menschenrechte und Gleichberechtigung

Diesen und anderen Angriffen auf das jahrzehntelange Ignorieren von Menschenrechten und der Gleichbererechtigung setzt  sich der Club, der eines der fazinierendsten und grössten, weltweit anerkannten Turniere, die US Masters alljährlich  ausrichtet, ganz bewusst immer wieder aus. Wie schon der frühere Hardliner, Präsident Hootie Johnson, ist auch Billy Payne nur sehr behutsam bereit, auf öffentlichen Druck die Regularien zu lockern und damit die weltweiten Angriffe auf seine Mitgliederpolitik zu entschärfen.


Das Masters  ist eines der vier Major-Turniere im professionellen Golfsport, die den Grand Slam bilden, vergleichbar mit dem des Tennissports. Es ist das einzige der vier Majors, das stets auf dem selben Platz gespielt wird. Die einzigen Deutschen, die bisher daran teilgenommen haben, sind Bernhard Langer, Alexander Cejka und Martin Kaymer. Langer gewann zwei Mal, 1985 und 1993. Der Sieger eines Masters erhält neben dem Scheck über das Preisgeld eine silberne Replik des Clubhauses (die Originalausgabe steht im Foyer des Clubhauses) und seit 1949 ein Green Jacket, heute eine der begehrtesten Trophäen im Golfsport. Sam Snead war der erste damit belohnte Sieger. Das Jackett darf im ersten Jahr mit nach Hause genommen, aber niemals in der Öffentlichkeit getragen werden. Dann muss es nach Augusta zurückgebracht und im (persönlichen) Schrank für immer aufgehängt werden, denn jeder Champion ist Mitglied des Clubs auf Lebenszeit und darf an jedem Masters Turnier teilnehmen.

Die exclusivste Mahlzeit im Golfsport

Das Masters Champions Dinner  ist wohl die exklusivste Mahlzeit im Golfsport. Am Vorabend des ersten Turniertages lädt seit 1952 der Titelverteidiger alle anwesenden ehemaligen Masters-Champions ein und serviert ein Essen nach seiner Wahl. Ben Hogan hatte dieses Zeremoniell nach seinem Sieg 1951 eingeführt. Zumeist handelt es sich um eine nationale Spezialität aus der Heimat des Gastgebers.

Das wohl ungewöhnlichste oder gewöhnungsbedürftigste Gericht ließ Sandy Lyle 1989 servieren: Haggis, das schottische Nationalgericht aus den Innereien von Schafen. Bernhard Langer brachte 1986 schwäbische Hochzeitsuppe, Sauerbraten mit Spätzle und Semmelknödel, Schwarzwälderkirschtorte und 1994 Thanksgiving Dinner, also Turkey mit Beilagen, auf den Tisch. 

Eigenwilligster Golfclub der Welt: Zehn Millionen Dollar für 100 Greenkeeper


Auf der Anlage beheimatet ist der Augusta National Golf Club, eine nicht ganz unumstrittene Gemeinschaft sehr wohlhabender Männer, die es bis 1990 ablehnten, Farbige in ihre Reihen auf zu nehmen. Sie tun alles so wie es ihnen gerade passt. Sie verändern den Platz, schreiben die Einladungen zum Turnier, setzen die Regeln fest. Ihr Clubhaus ist edel, aber es „stinkt nicht nach Geld“, aber man kann den dort existierenden Reichtum „gut riechen“. Niemand weiß, wie viele Mitglieder der Club wirklich hat (geschätzt werden ca. 300) aber sie sollen ein Dollar-Vermögen in mehrstelliger Milliardenhöhe repräsentieren. Die Aufnahmegebühr soll bei lediglich 35 000 Dollar liegen, die Jahresgebühr liegt nach Recherchen unserer Redaktion bei ca. 3000 Dollar. Für die "Betroffenen" eher kleines Geld. Es ist schwer verlässliche Zahlen zu erfahren. Man kann eine Mitgliedschaft nicht beantragen. Entweder man wird eingeladen und gefragt, ob man Mitglied werden möchte, oder man wird es nie.  "Mitglied wird nur, wer in diesem Land wichtig ist und Einfluß hat" hörte man immer wieder von Vorstandsmitgliedern. Von einem früheren Finanzchef des Clubs erfuhr die Redaktion golfparadise.com, daß rund 100 Greenkeeper in Lohn und Brot stehen und zeitweise jährlich rund 10 Millionen Dollar allein für die Pflege des Platzes budgetiert werden.

Der Ort Augusta ist während 51 Wochen per anno ein trostloses Nest mit ein paar Shopping Malls drei wichtigen Straßen und einigen typischen Südstaaten-Villenvororten. Für die eine Woche im April, wenn das Masters läuft, wird Augusta zum Nabel der Golfwelt.  Die Preise für alles explodieren, Betten werden kostbar wie Gold, 30.000 Golffans überschwemmen die kleine Stadt.


Mittwoch, 30. März 2016

EINSAM, IMMER UNTERWEGS: Des Milliardärs kalter Hauch vom Karriere-Ende

Von Klaus O. Braun
Wenn ein 14facher Major-Sieger wenige Tage vor einem der weltweit bedeutendsten Turniere noch nicht sicher ist, ob er überhaupt antreten kann, dann ist Feuer unterm Dach. Eine Woche vor dem Masters Tournament in Augusta, Georgia, USA rätselte die Fachwelt, warum frühere langjährige Dominator der Golfwelt, TIGER WOODS inzwischen zu einem Häufchen Elend geworden ist. 12 Jahre dauerte der Karriere-Höhenflug an. Dann wurde dem Ausnahmegolfer dreimal in 21 Monaten der Rücken operiert. Seit August 2016 mit Ausnahme weniger mißlungener Comback-Versuche hat er kein Turnier mit positiven Resultaten mehr gespielt. In der Saison 2015 spielte er lediglich elf mal. Dabei verpasste der Sportmilliardär dreimal den Cut bei Majors. Viele Fans sind inzwischen sicher, dass Woods nicht allein wegen seiner gesundheitlichen Dauerprobleme seit August 2015 nicht mehr bei Turnieren angetreten ist. Auch in der Golfbranche vermuten nicht wenige Insider, daß seine durch einen Sex-Skandal ausgelösten privaten Probleme die Ursache für massive seelische Beeinträchtigung seines Persönlichkeitsbildes sind. Wie weit am Abgrund und wie nahe dem Karriere-Ende steht der 41jährige Sport-Milliardär?



Beziehungsprobleme begleiten Tiger durch die letzten Jahre


Montag, 22. Juni 2015

REISE UND TUE GUTES: Gemeinsam gegen die Krankheit

Krebsliga: Kleiner Grenzverkehr zur Charity


Von Klaus O. Braun

Sponsoren, Veranstalter und Spieler kamen über die nahe schweizerische Grenze von der Südseite des Bodensees: Sportlich sehr starke Ergebnisse gab es zum Sommeranfang im Golfclub Steißlingen beim 5. grossen Förderturnier für krebskranke Menschen. Top-Handicapper aus der Region, vorwiegend aus Steißlingen und einige Langensteiner nützten den Heimvorteil gegenüber den auswärtigen Spielern und holten allein 14 der vom Konstanzer Juwelier Ehniss  gestifteten Preise. Golfer mit der Top-Vorgabe drei bis hin zur Beginner-Stammvorgabe 52 traten auch gegen starke schweizerische Mitspieler an. Der Träger des niedrigsten Handicaps holte nicht nur die Overall-Sieger-Trophäe ab, sondern gewann auch den Wettbewerb um den längsten Schlag aufs Fairway: Michael  Wirz (Steisslingen) spielte beachtliche 33 Bruttopunkte und verpasste lediglich mit überzähligen drei Schlägen, den Platzstandard zu egalisieren.

Bei den Damen schaffte Christine Angele im Heimatclub mit 23 Bruttopunkten den besten Tages-Score. Im Netto (Hcp bis 22,4) glänzte die Geschäftsführerin der ausrichtenden Krebsliga Schaffhausen, Corinne Ullmann (GC Langenstein) mit 39 Punkten und siegte mit einer Handicap-Unterspielung von drei Schlägen vor Christine Angele (37). In der Vorgabeklasse bis 34,4 waren zwei Steißlingerinnen vorn: Daniela Nay (35) vor Silke Koll (32). Starke Damen holten die Meriten in der Hcp-Klasse bis 54: Anita Aebersold (38, Steißlingen) lag vor Marianne Schweizer (37, ASGI Schweiz). Bei den Herren unterspielte der junge Michael Enzler (Nuolen) in der Klasse 0-19,4 um vier Zähler mit 40 Stablefordpunkten vor Wolfram Deutscher (38, Westheim). In der Klasse bis 28,8 holte Thomas Bührer (Steißlingen) nach Stechen den Sieg vor dem Langensteiner Michael Messerli (beide 36 Punkte). Die höchsten Punktzahlen in der Nettowertung holten relative Anfänger: John Moorhouse (Hcp 52) konnte nach Stechen den Sieg vor Georg Besold (beide 46 Punkte) davontragen. Den Sonderpreis für den längsten Drive auf der Bahn 9 holte sich Karin Krüger im Heimatclub, während bei den Herren Werner Schweizer am nächsten zur Fahne lag. Für  den guten Zweck kamen für die Krebsliga Schaffhausen 2250 Euro Spenden zusammen.
Mehr über die Krebsliga Schaffhausen und deren Schwerpunkte spitalexterne Onkologiepflege, Selbsthilfe- und Sportgruppen: www.krebsliga-sh.ch

Starkes Team: Bruttosieger Michael Wirz mit der Organisatorin 
und Geschäftsführerin der Krebsliga Schaffhausen, Corinne Ullmann

UND WEG.JETZT GLEICH.

Für Golfer und solche, die es werden wollen....Die schönsten Orte Südfrankreichs und des Elsaß Golfpass Region Var, Golfpass Region Provenc...